Nach dem Verbot unter Ayatollah Khomeini boomt der Denksport jetzt wieder im Iran. Jetzt ist eine Delegation in Mainz.Die Begriffsverbindung „Schach“ mit „Iran“ verheißt bei Google nichts Gutes. In der Mehrzahl der Suchergebnisse im Web gedenken die USA, die potenziellen Atombomben-Bauer in Schach zu halten. Andere Weltmacht-Gelüste treiben aber Ehsan Ghaem Maghami um, der sich sicher ist, dass Googles Treffer bei „Schach“ und „Iran“ bald vorrangig den Denksport listen. „Wir haben eine strahlende Zukunft vor uns“, sagt der Großmeister und sieht das königliche Spiel an seiner Wurzel wieder erblühen.
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