
US-Präsident Barack Obama und Außenministerin Hillary Clinton verlangten ihre Freilassung, Amnesty International und viele Reporter-Organisationen verschafften ihrem Fall weltweite Öffentlichkeit: Die iranisch-amerikanische Journalistin Roxana Saberi wurde im berüchtigen Evin-Gefängnis in Teheran terrorisiert, mit dem Tode bedroht, bis sie ein falsches Spionage-Geständnis ablegte, das sie aber noch hinter Gittern widerrief. In ihrem Buch „Hundert Tage“, das am Mittwoch (2.3.) in Deutschland erscheint, erzählt die 33-Jährige ihr Schicksal - mit durchlittener „weißer Folter“, Willkür und ständiger Todesangst, schildert aber auch eindringlich das Leid der zu Unrecht inhaftierten Mitgefangenen. » Lesen Sie weiter auf berlinerliteraturkritik.de
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